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kahl

τύμβος, ὦ νυμφεῖον, ὦ κατασκαφής οἴκησις αἰείφρουρος, οἷ πορεύομαι πρὸς τοὺς ἐμαυτῆς -> Tomb, bridal chamber, eternal prison in the caverned rock, whither I go to find mine own.
Sophocles, Antigone, 883

German > Latin

kahl, I) eig.: glaber (ψιλός, glatt, kahl, von Natur od. durch Schur etc., von Teilen des Leibes, z.B. des Bauches, Halses [[[aber]] nie des Hauptes], wo eig. Haare stehen sollten [Ggstz. pilosus od. crebro pilo]; von Orten, wo eig. Pflanzen, Bäume etc. stehen sollten). – calvus (haarlos, federnlos, von Natur od. durch Alter, in bezug auf Menschen bloß vom Haupte und von dem, der einen Kahlkopf hat, Ggstz. comatus; vgl. »haarlos«). – nudus foliis (blätterlos, v. Bäumen). – ein k. Kopf, s. Glatze, Glatzkopf: ein k. Rand, margo derasus. – kahl sein, calvere. calvum esse (übh.); nudum oder nudatum esse foliis (blätterlos sein). – kahl werden, calvum fieri; calvum esse coepisse; calvescere; glabrum fieri; nudari foliis (blätterlos werden). – II) uneig., ohne Gehalt, grundlos etc.; z.B. eine k. Entschuldigung, excusatio non satis iusta: das sind kahle Worte, verba istaec sunt: das ist eine k. Ausflucht, deverticula quaeris.