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Mal

Ὄττω τις ἔραται -> Whatever one loves best | Whom you desire most
Sappho

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mal: (1) Mal, mal1, gew. nur in Verbindung mit Zahlod. andern Beschaffenheitswörtern. Hier bilden die Lateiner, wenn es mit Kardinal- (Numeral-) Zahlen verbunden wird, besondere Multiplikative, z.B. einmal, zweimal, dreimal etc., semel, bis, ter etc., s. einmal (wo auch die Redensarten »schon einmal, noch einmal« u. dgl. sich finden), zweimal etc. – 6 mal 7 (6 siebenmal genommen) macht 42. septem sexies multiplicata fiunt duo et quadraginta: 8 mal 8 macht 64, octo in se multiplicata fiunt quat. tuor et sexaginta: 9 mal 12 macht 108, novies duodecim efficiunt centum octo. – Ebenso haben die Lateiner für »Mal« mit Ordinalzahlen in der Beziehung: zum ersten, zweiten (andern), dritten Male, od. das erste-, zweite-, drittemal, die Adverbia primum, iterum (selten secundum), tertium usw.: zum andern und dritten Male, iterum atque tertium: auch etiam atque etiam (= wiederholt): das war das erstemal, daß etc., tum primum factum est, ut etc. – zum letzten Male (zum letztenmal), postremum; ultimum (dah. auch = nur noch einmal, z.B. domos suas ultimum illud visuri pervagantur, um sie jetzt zum letzten Male, nur noch einmal zu sehen). – ein anderes Mal, s. andermal: dieses Mal, s. diesmal: viele Male (vielmals), saepius: unzählige Male, sescenties: zu verschiedenen Malen, non uno tempore. separatis temporibus (zu verschiedenen Zeiten); semel atque iterum. semel iterumve. iterum ac saepius (mehr als einmal, me hrere Male): ein für allemal, semel (z.B. ut semel dicam); semel in perpetuum, gew. bl. in perpetuum (einmal u. für immer, z.B. victum esse, non placere). – mit einem Male (mit einmal), auf ein Mal (auf einmal), s. einmal.

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(2) Mal2 = Kennzeichen, nota. – signum (Zeichen). – macula (Flecken). – naevus (Muttermal). – ein in der Familie erbliches M., nota generis naturalis.

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